Ein Ausstellungsbesuch auch während der Corona-Pandemie erfordert einige Sicherheitsregeln.

 

Die Zahl der Museumsbesucher ist beschränkt.

Der Weg durch die Ausstellung ist ein Rundweg.

 

Bitte halten Sie einen notwendigen Sicherheitsabstand von 2 Metern ein.

 

Es herrscht Schutzmaskenpflicht.

 

 

Gezeigt wird die Geschichte der damaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik von der Gründung im Jahre 1880 bis in die frühe Nachkriegszeit.

 

Der Fokus liegt auf den Medizinverbrechen der NS-Zeit. Es werden auch die Forschungsergebnisse zu den Zwangssterilisationen, zur Rolle der Klinik innerhalb der "Euthanasie"-Aktion "T4" und zu den Tötungen behinderter Kinder in der Kinderfachabteilung Wiesengrund dokumentiert. Zudem wird das Schicksal von jüdischen und ausländischen Patienten beleuchtet.

 

Die Ausstellung befasst sich auch mit der Frage, inwieweit die NS-Verbrechen an psychisch kranken Menschen verdrängt wurden.